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Recycling, Verschrottung, Wiederverwertung, Auto-Verwertung, Altauto-Entsorgung, Abbruch, Abfall

RECYCLING-Blog

Lohnkostenoptimierung mit 123-Loko
22.04.2016
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Wie entsorgen Andere ihren Atommüll?

Wie entsorgen Andere ihren Atommüll?

Ich hab mich immer gefragt, haben die anderen Atomkraftwerke kein Problem mit der Entsorgung von Atommüll. - Aber offenbar gibt es dafür eine ganz einfache Lösung: Atommüll wird in Kriegsgebieten verschossen! Allerdings entstehen dabei radioaktive Nanopartikel, die sich weltweit verbreiten und durch kein Filtersystem einfangbar sind.Und wir diskutieren über Gorleben und Asse II ...

13.02.2015
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 0

Plastemüll als zunehmendes Problem

Plastemüll als zunehmendes Problem

De in den Meeren herumschwimmende Plastemüll wird als zunehmendes Problem angesehen. Niemand weiß, wie es auf dem Grund der Meere aussieht. Denn nicht jeder Plastemüll schwimmt an der Oberfläche oder wird als Auswurf an den Strand gespült.

Als Grund für die Verschmutzung wird allgemein eine unsachgemässe oder nicht vorhandene Entsorgung des Abfalls angesehen. Einige Abfälle werden durch Flüsse in die Meere eingespült, einige Abfälle werden direkt im Meer entsorgt, andere Abfälle werden durch den Wind von küstennahen Deponien aufs Meer geweht.

Über die genaue Menge an Müll, insbesondere Plastemüll gibt es Spekulationen und zahlreiche Studien.

Allein im Jahr 2010 schätzt man, dass zwischen 4,8 und 12,7 Millionen Tonnen Plastemüll im Meer landeten. Dies entspricht dem Gewicht von 3,2 bis 8,5 Millionen PKW, so das Forscherteam um Jenna Jambeck von der US-amerikanischen Universität von Georgia.

Die Plastemüllverschmutzerliste werde angeführt von China, Indonesien und den Philippinen. Die USA rangieren auf dem 20. Platz. Würden alle Küstenländer der Europäischen Union zusammengefasst, so belegten diese den 18. Platz.

Nach Ansicht der Wissenschaftler gibt es zwei grundsätzliche Wege, die Plasteverschmutzung der Meere aufzuhalten:

  • Verbessern der Entsorgung
  • Eindämmen des Plasteverbrauchs.

Quelle: blick.ch

29.01.2015
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Palladium, Platin und Rhodium aus Kehrricht

Palladium, Platin und Rhodium aus Kehhricht

Der englische Entsorger Veolia will mit seiner Anlage nördlich von London aus Straßendreck und Kehrrecht seltene Metalle gewinnen.

Die in Auto-Katalysatoren verbauten Metalle gelangen auf die Straßen, wo sie gemeinsam mit Flaschen, Plaste, Sand und Dreck eingesammelt werden. Das französische Unternehmen investierte 5 Mio. Euro in die Anlage in Ling Hall, um mit dem nicht ganz neuen Verfahren und dank gestiegener Weltmarktpreise für Edelmetalle irgendwann gewinnbringend zu arbeiten.

Quelle: welt.de

30.10.2014
 | Autor: THM | Abgelegt in:  | Kommentare: 1

Für 6 Mrd. Euro will Niederländer Ozeane vom Plastemüll befreien

Für 6 Mrd. Euro will Niederländer Ozeane vom Plastemüll befreien

Ein 20-jähriger Niederländer stört der im Meer umherschwimmende Abfall und Müll, besonders die Kunststoff- und Plasteabfälle. Davon soll es allein im Pazifik rund 16,6 Millionen Tonnen derzeit geben. 

Seit Jahren geht er mit einer Idee schwanger, den relativ verteilt umher schwimmenden Müll einzusammeln und dann zu rercyclen. Das Recycling ist nicht das Problem, sondern das Einsammeln in den Weiten der Weltmeere und Ozeane.

Seine Idee besteht nun darin, zwei jeweils 50 Kilometer lange V-förmige Fangarme mit einer Anlage zu verbinden, die den Plastemüll einsammelt und bis zur Abholung in Containern speichert. Insgesamt soll es in allen Ozeanen 24 solcher Anlagen geben, die pro Stück 246 Millionen Euro kosten werden.

So ließ er eine 530 Seiten umfassende Machbarkeitsstudie anfertigen, präsentierte Sie vor Fachpublikum, arbeitete weitere Kritiken ein und möchte nun einige Schiffsexpeditionen unternehmen, um weitere Fragen zu Meeresströmungen und Windverhältnissen zu klären.

Über zwei Millionen US-Dollar hat er bereits per Crowd-Funding von über 38.000 Freiwilligen eingesammelt.

Siehe Projekthomepage unter TheOceanCleanup.com

Quelle: spiegel.de

05.08.2014
 | Autor: Gastbeitrag | Abgelegt in:  | Kommentare: 1

Die größten Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Schrottpreise in Deutschland

Die größten Einflussfaktoren auf die Entwicklung der Schrottpreise in Deutschland

Die Schrotthändler dürfen sich seit einigen Jahren über ein sehr gutes Geschäft freuen. Die Schrottpreise steigen und immer mehr Menschen sehen sich auf dem Dachboden oder im Keller um, wo sie oft Schrott in den verschiedensten Varianten finden. Dieser kann gewinnbringend verkauft werden. Doch wovon sind die Schrottpreise am Markt abhängig?

Es gibt viele Faktoren, die sich auf die Schrottpreise auswirken. Die wichtigsten sind:

  • Angebot und Nachfrage am Markt,
  • Art des Schrotts,
  • Qualität des Schrotts und
  • Menge des Schrotts.

Angebot und Nachfrage bestimmen den Schrottpreis maßgeblich

Maßgeblich wirken sich Angebot und Nachfrage nach bestimmten Metallen, wie Kupfer, Zinn, Messing und Co. auf den Schrottpreis aus, da diese häufig im Schrott enthalten sind. Es ist einfacher, diese Metalle aus Schrott wieder zu gewinnen und dem Wirtschaftskreislauf erneut zuzuführen, als die Metalle abzubauen. Ganz nebenbei handelt es sich um endliche Ressourcen, sodass bei steigender Nachfrage nicht unendlich viele Metalle gewonnen werden können. Die Nachfrage nach recyceltem Schrott ist also groß.

Diese erhöhte Nachfrage macht sich an den Rohstoffbörsen bemerkbar, wo für bestimmte Metalle mehr Geld geboten wird. Insbesondere die gestiegene Rohstoffnachfrage in den Schwellenländern, wie etwa in Indien und China, ist für die erhöhten Schrottpreise verantwortlich.

Die Art des Schrotts wirkt sich auf den Preis aus

Auch die Art des Schrotts ist entscheidend: Laut des Berichts "Kupferpreis kommt zurück" auf n-tv.de ist z.B. Kupfer derzeit wieder sehr stark gefragt, so können hiermit deutlich höhere Preise erzielt werden als mit Blei oder Zinn. Allerdings kann sich die Nachfrage ständig ändern, was zur Folge hat, dass die Schrottpreise stetig Schwankungen unterliegen (siehe: Übersicht der aktuellen Schrottpreise). Endverbraucher, die ihren Schrott verkaufen wollen, sollten die Entwicklung der Schrottpreise beobachten, um einen günstigen Moment für den Verkauf des Schrotts abzupassen.

Qualität des Schrotts hat Einfluss auf den Schrottpreis

Kann man bei Schrott von Qualität sprechen? Ja, hier geht es aber weniger darum, dass alte Maschinenteile und Co. noch funktionstüchtig sein müssen, sondern dass es möglichst wenige Verunreinigungen gibt. Bei Metallen kommt es häufig zu Legierungen – das bedeutet, dass hochwertige Metalle mit minderwertigen versetzt werden, um bessere Eigenschaften zu erzielen. Für den Schrotthändler bedeutet das jedoch mehr Aufwand bei der Trennung der einzelnen Metalle voneinander, sodass die Schrottpreise sinken können.

Sollen größere Mengen Schrott verkauft werden, ist es daher ratsam, diese bereits im Vorfeld zu sortieren. So spart der Schrotthändler Sortierarbeit und das wirkt sich positiv auf den angebotenen Preis aus. Reiner Kupferschrott kann also zu besseren Preisen veräußert werden als Kabelschrott. Der enthält zwar ebenfalls hochwertige Metalle, diese lassen sich jedoch nur schwer von den übrigen Bestandteilen trennen.

Warum nimmt die Schrottmenge Einfluss auf den Schrottpreis?

Bei einem Schrotthändler wird zudem genau abgewogen, welche Menge Schrott angeliefert wird. Je größer die Menge, desto höher kann auch der Preis ausfallen. Eine weitere Preissteigerung wird erzielt, wenn der Metallanteil im Schrott entsprechend hoch ist. Ratsam ist es also, diesen möglichst genau zu kennen, um den Schrotthändler auch in gewissem Maße überprüfen zu können. Bietet er einen deutlich erkennbar zu niedrigen Preis, sollten Verbraucher sich nach Alternativen umsehen.

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